Plastikfrei & trotzdem Einwegplastik in der Wohnung – Ein Widerspruch?

Inhalt

H2

Die Schwarzwurzeln sind dir vielleicht bereits als „Winterspargel“ untergekommen. Denn während der Spargel von April bis Juni Saison hat, ist die Schwarzwurzelsaison zwischen September bis März. Ganze sechs Monate haben wir Zeit das Gemüse in allen erdenklichen Gerichten zuzubereiten. Gebratene Schwarzwurzeln, Schwarzwurzelsuppe, Schwarzwurzelrisotto oder knusprige Schwarzwurzeln – das Wintergemüse ist unglaublich vielseitig. Mit seinem leicht nussigen Geschmack bringt es eine tolle Eigennote zu den Gerichten!

„Aus Bambusfasern“, „gut für die Umwelt“, „schnell wachsender Rohstoff“

Bandnudeln-mit-Schwarzwurzel-Rahmsauce

Quellen:

www.earthday.de

www.wikipedia.org/wiki/Tag_der_Erde

www.earthday.org

www.earth-month.org

* Diese Links sind sogenannte Affiliate Links. Kommt über einen solchen Link ein Einkauf zustande, werde ich mit einer Provision beteiligt. Für Dich entstehen dabei keine Mehrkosten. Mehr dazu findest du hier: Werbekennzeichnung. – Vielen Dank für deine Unterstützung!

ANZEIGE

ANZEIGE

Essentialismus

Greg McKeown

Was sind die wichtigen Dinge deines Lebens? Konzentrierst du dich auf diese? „Essentialismus“ zeigt dir, wie wir uns genau auf die Dinge konzentrieren können. Anhand von vielen Praxisbeispielen zeigt McKeown vier praktische Schritte auf – mit denen auch du dein Leben auf die essentiellen Dinge fokussieren kannst.

13 thoughts on “Plastikfrei & trotzdem Einwegplastik in der Wohnung – Ein Widerspruch?”

  1. Ein sehr spannender Beitrag. Ich finde es toll, dass du es schon so lange schaffst plastikfrei zu leben. Ich finde es aber auch toll, dass du jene Lebensmittel aus dem Supermarkt kaufst (wenn du dort einkaufst), die bald in den Müll landen würden, wenn es nicht abgekauft wird. Für mich ist da in beiden Themen auch kein Widerspruch, ganz im Gegenteil. Ich find’s toll, dass man damit Lebensmittel nicht verschwendet. Auch wenn es bedeutet hier einige wenige Male doch noch leider ein wenig auf Plastik zurückgreifen zu müssen.

    Liebe Grüße,
    Alice von http://www.alicechristina.com

  2. 38,5 kg Plastikabfall pro Jahr? Das finde ich sehr eindrücklich. Leider bin ich nicht so konsequent wie du, ich bin schon stolz, wenn ich die gleiche Einkaufstüte immer wieder verwende. Dafür führe ich andere Stoffe konsequent dem Recycling zu (Glas, Alu, Blech usw.) und werfe es nicht in den Müll.
    David von https://www.photoschmid.com/

  3. Huhu,

    ich versuche zwar auch immer darauf zu achten wenig Plastik zu haben, aber es gelingt mir nicht immer. Zu viel Lebensmittel sind damit versehen und so richtig nahe Geschäfte oder Bauernhöfe wo man etwas erwerben kann ist hier eher Mangelware. Tolle Tipps auch mit der Ecke der reduzierten Artikel.

    LG
    Steffi

  4. Es ist wirklich Wahnsinn, wieviel Plastik bei so einem Einkauf immer zusammenkommt. So eine Kiste im Supermarkt habe ich noch nicht gesehen, muss ich beim nächsten Einkauf direkt einmal drauf achten. Danke für den Tipp.

  5. Ein interessanter Beitrag :) Bei mir entwickelt sich der Plastikverzicht gerade Schritt für Schritt. Z.B. Seife statt Duschgel usw. Bei uns in der Stadt sind zum Glück auch mehrere Foodsharing-Stationen. Unser Plastikmüll ist meiner Meinung nach aber immer noch viel zu schnell voll! Und das mit der “Dummheit” kommt mir bekannt vor, aber mittlerweile habe ich eigentlich meistens einen Stoffbeutel dabei.
    LG Denise

  6. Ich habe mir vorgenommen, jetzt auch mehr darauf zu achten, weniger Plastik zu verwenden. Mich nervt es mittlerweile ganz schön! Deshalb kaufe ich meine Milch nur noch im Glas, den Joghurt möglichst auch. Beim Obst und Gemüse klebe ich möglichst die Etiketten direkt drauf oder nehme Papiertüten. Leider gibt es vor allem laktosefreie Lebensmittel gibt es nur in Plastik. Eigentlich könnte ich viel mehr drauf achten, wieso ich das nicht tue weiß der Geier… Ich schätze das ist Bequemlichkeit…

  7. Super Tipps. Ich vermeide Plastik so gut es geht, wie du so schön schreibst geht es leider nicht immer zu 100%.
    Das mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum verstehen glaub viele Menschen einfach falsch – mindestens haltbar bis und nicht schlecht ab – deswegen schaue ich auch viel bei den reduzierten Sachen. Man schon damit eben beides. Umwelt und Geldbeutel. Leider ist das Thema Foodsharing hier, auf dem Land, noch nicht angekommen. Absolut schade und ich spreche diese Themen beim einkaufen öfter an. Vielleicht habe ich Glück und es tut sich mal was.
    Lg

  8. Steinzeit, Kreidezeit, Eisenzeit, Bronzezeit… Willkommen in der Plastik Zeit. Ich frage mich ernsthaft, WAS werden unsere Urahnen denken, wenn sie die Berge an Plastikmüll bei Ausgrabungen finden? Irgendwie nicht sehr rühmlich. Drum – genau!! Plastik vermeiden, wo es nur geht. Viele liebe Grüße!
    Marion

  9. Ich hatte das Thema „plastikfrei“ bereits im Studium und es ist wirklich schwer.
    Bei mir gibt es ganz wenig Plastik und das meiste was ich hier habe wird wiederverwendet. Z.B. als Anzuuchtstöpfe für mein Gemüse.
    Lg

  10. Da sind echt tolle Tipps dabei. Ich versuche auch, Plastik zu reduzieren, kaufe beispielsweise viel auf dem Markt, nutze nur noch wiederverwendbare Einkaufstaschen, kaufe keine Plastikflasche etc. Leider hab ich es bisher noch nicht geschafft, auf den Verpackungsfrei-Laden umzusteigen, obwohl er um die Ecke ist. Ist aber definitiv das nächste Ziel – denn gerade, wenn man auf den Verbrauch achtet, merkt man erstmal, wie krass viel Plastik im Alltag ist.

  11. Lebensmittelverschwendung ist ein Phänomen unserer Überflussgesellschaft. Ich bin im Herbst immer entsetzt wie viel Obst nicht geerntet wird. Stattdessen kaufen die Menschen gespritztes, minderwertiges Obst beim Discounter. Nur weil das „wie gemalt“ aussieht.
    Alles Liebe
    Annette

    1. Ich glaube, dass wir unbewusst viele Dinge schon so machen wie du es beschreibst. Wir kaufen Obst und Gemüse mit Schönheitsfehlern, meist in Hofläden. Too good to go nutzen wir manchmal, denn leider nehmen hier nur wenige Geschäfte daran teil. Foodsharing wird bei uns auf dem Land eh groß geschrieben. Gerade wenn Erntesaison ist. Optimieren sollten wir unser “Plastikverhalten” aber schon noch. Da finde ich hier sicherlich tolle Tipps.

  12. Lebensmittelverschwendung finde ich ganz furchtbar! Ich stehe auch oft vor der Kiste mit den abgelaufenen Dingen und schaue, was ich davon noch gebrauchen kann! Foodsharing habe ich leider noch nicht ausprobieren können, hier auf dem Land ist das Angebot wahrscheinlich aber auch nicht so groß! Müsste ich mal schauen!

    Liebe Grüße
    jana

Leave a Comment

Your email address will not be published.

ÜBER MICH

Schön, dass du hier zu mir gefunden hast. Du findest hier ganz viele Tipps & Tricks wie du nachhaltiger Leben kannst – für mehr Lebensqualität & Möglichkeiten.

Ich freue mich auf den Austausch mit dir!

Deine Annkathrin

TEEKASSE

Wenn dir gefällt, was ich hier mache und ich dich mit meinem leckeren Rezepten, Tipps und Wissen begeistern kann, dann freue ich mich über deine Unterstützung in meiner Teekasse. Mehr dazu hier: Unterstützung.